Times New RomanTimes New Roman1 KeyContent1L#Delphi programming vocabulary English-German. Copyright 2000 by Immo Wache.2#Delphi-Programmierungswortschatz Englisch-Deutsch (push) buttonHSchaltflche. Komponente TButton. Ein Schalter. der eine Aktion auslst.a certain portion of code ein bestimmter Abschnitt im Codea series of statementseine Folge von Anweisungenactualeigentlich [adj.] algorithm Algorithmusallocate memorySpeicherplatz zuweisen application[Applikation, Anwendung. Ein benutzerorientiertes Programm, im Gegensatz zu einer "utility".approachMethode, Ansatzarray@Array [nt.]. Ein Datentyp. Ein nummeriertes Feld von Elementen desselben Typs (des sogenannten Basistyps). Im Gegensatz zu einer Menge kann ein Array den selben Wert mehrmals und mit unterschiedlichem Index enthalten, da jedes Element einen eindeutigen Index hat. Arrays knnen statisch oder dynamisch zugewiesen werden.assignment (statement)Zuweisung [als Anweisung]. Der Wert einer Variablen auf der linken Seite (von :=) wird mit dem Ergebnis der rechten Seite berschrieben.Boolean expressionaBoolescher Ausdruck. Ausdruck, der als Ergebnis einen Booleschen Wert liefert (wahr oder falsch).Boolean valuesIBoolesche Werte. Wahrheitswerte, die nur True oder False annehmen knnen.bracketsKlammern breakpoint Haltepunktcall a Functioneine Funktion aufrufencalling conventionsRAufrufkonventionen. Die Art und Weise, wie Parameter an Routinen bergeben werden.caption of a button!Aufschrift auf einer Schaltflchecaption of a windowberschrift eines Fensterscase statementyFallverzweigung. Eine Programmverzweigung in Abhngigkeit eines Aufzhlungstyps mit mehr als zwei Alternativen. Siehe if. check boxKontrollkstchen. Komponente TCheckBox. Einschalter, der dem Benutzer das (nichtexklusive) Auswhlen von zwei (manchmal auch drei) Optionen ermglicht. Siehe radio button. clipboardZwischenablage. compilationJbersetzung. Umwandlung des Quellcodes in den Maschinencode des Computers.complainsich beschwerencompound statement]zusammengesetzte Anweisung. Anweisung, die aus einer Folge von einfachen Anweisungen besteht. computation Berechnung condition Bedingungconditional statementbedingte Anweisung. Anweisung, die aufgrund von Prfungen nur einen bestimmten Teil oder auch gar keine der enthaltenen Anweisungen ausfhrt.constant^Konstante. Werte, die durch einen symbolischen Namen vereinbart werden (wie z.B. Pi = 3.14...)context Zusammenhangcrashstrzencurrentaktuell data type%Datentyp. Wertebereich einer VariabledebugSDebug. Betriebsart des kontrollierten Ablaufs des Programms, um Fehler zu erkennen.debugging feature+Debug-Fhigkeit einer Entwicklungsumgebung. declarationVereinbarung, Deklarationdefault parameterStandardparameter. Parameter von Routinen, die beim Aufruf nicht zwingend angegeben werden mssen, statt dessen wird ein Vorgabewert verwendet. default value;Standardwert. Der Originalwert fr einen Standardparameter.defaultVorgabewert; Standardverhaltendemonstrate (v.)$demonstrieren, offensichtlich machen design time1Entwurfszeit. Die Phase zum Entwurf des Programms edit controluEingabefeld. Komponente TEdit. Ein Eingabebereich, in dem der Benutzer einzeiligen Text eingeben und bearbeiten kann. emphasizedgekennzeichnet, hervorgehobenenumerated types@Aufzhlungstypen. Aufzhlungstypen definieren eine Menge von Werten mit eindeutiger Reihenfolge, indem einfach die einzelnen Bezeichner dieser Werte aneinandergereiht werden. Die Werte haben keine eigene Bedeutung. Die ordinale Struktur der Sequenz ergibt sich aus der Reihenfolge, in der die Bezeichner angeordnet sind. event handlerEreignisbehandlungsmethode event handlerEreignisbehandlungsroutine. Eine Routine, die bei Auftreten eines Ereignisses einer Komponente oder eines Formulars ausgefhrt wird. expressionZAusdruck. Eine Folge von Werten und Operationen auf diese Werte, die ein Ergebnis erzeugt.featureMerkmal, Eigenschaft; FhigkeitflagYFlag. Zeichen ber eine Zeile des Quellcodes, die whrend der bersetzung angezeigt wird.focus0konzentrieren (Aufmerksamkeit // Wirkung auf...)for looppfor-Schleife. Wiederholungsanweisung mit fest vorbestimmter Anzahl von Wiederholungen der enthaltenen Anweisung.form[Formular. Komponente TForm. Das Programmfenster einer Anwendung, das der Benutzer bettigt.form declarationRFormulardeklaration. Die Vereinbarung einer Formularklasse im Interface-Abschnitt.forward declarationRVorwrtsdeklaration. Die Vereinbarung eines Bezeichners vor dessen Implementation.function overloadingberladene Routinen. Mehrere Routinen mit gleichem Namen aber unterschiedlichem Typ und Anzahl von Parametern. Die Auswahl der zutreffenden Routine erfolgt anhand der Funktionssignatur.function0Funktion. Routine, die einen Wert zurckliefert.handlehHandle [nt.] Komponente THandle. Es bezieht sich auf eine systeminterne Datenstruktur (z.B. ein Fenster)heapHeap, dynamischer Speicherbereich. Interner Speicherstapel des Programms. Freigeben des Speicherinhalts erfolgt in beliebiger Reihenfolge. Siehe auch Stack. identifierGBezeichner. Name einer Konstante, Variable, Funktion oder Prozedur o.. if statement[if-Anweisung, Alternative. Programmverzweigung, die von einer Booleschen Bedingung abhngt.implementationImplementationin factin der Tat, tatschlich increment5Schrittweite. Wert, um den eine Variable erhht wird. indentationsJEinrckungen. Einrckungen im Quellcode markieren zusammengehrige Blcke. initial valueTAnfangswert. Der Wert einer Variablen bei Beginn eines Programms oder einer Routine.interface portion of a unitInterface-Abschnitt einer Unit It is poor programming practice.,Von dieser Programmiermethode ist abzuraten.keywordFSchlsselwort. Bezeichner mit einer von Delphi vorgegebenen Bedeutung.LIFON"Last in, first out" Prinzip, nach dem Speicherinhalt erneut freigegeben wird.list boxListenfeld. Komponente TListBox. Mit Hilfe von Listenfeldern kann dem Benutzer eine Liste von Auswahlmglichkeiten angezeigt werden.listed aufgefhrt loop counterWSchleifenzhler. Zhler, der die Anzahl der Durchlufe einer Programmschleife bestimmt.loopsvSchleifen. Wiederholungsanweisungen, die aufgrund bestimmter Bedingungen die enthaltene Anweisung wiederholt ausfhren main formHautformular. Das erste in einem Projekt erstellte und gespeicherte Formular wird automatisch als Hauptformular der Anwendung verwendet; es wird beim Start der Anwendung als erstes Formular erstellt und angezeigt.memory addressSpeicheradressememory location`Speicherstelle. Ort im Hauptspeicher, an dem eine Variable oder Routine physisch hinterlegt ist. message boxMeldungsfenster message boxmNachrichtenfenster. Modaler Dialog, der den Anwender ber einen Zustand oder Fehler des Programms informiert.method pointerWMethodenzeiger. Variablen, die eine Methode einer Klasse als Referenz aufnehmen knnen.mutualwechselseitig; gegenseitignamed and unnamed Typesbenannte und unbenannte Typen. Benannte Typen werden in einer Typdeklaration definiert; unbenannte Typen werden in Variablendeklarationen implizit definiert.nested routinesgeschachtelte Routinennotation Schreibweisenull statementDLeeranweisung. Anweisung, die keine Auswirkung auf das Programm hat.null-terminated string5nullterminierter String, nullterminierte ZeichenketteObject InspectorrObjektinspektor. Dialogfenster zur Parametrierung der Eigenschaften und Ereignisse von Formularen und Komponenten.omit auslassen operation OperationoperatorOperator. Schlsselwort, welches eine Funktion angibt, die auf einen oder mehrere Werte angewendet werden soll und ein Ergebnis liefert . ordinal typesordinale Typen. Wertebereichstyp der Vorgnger und Nachfolger eines Wertes kennt (z.B. ganze Zahlen). Zu den ordinalen Typen gehren Integer-, Zeichen-, Aufzhlungs-, Teilbereichs- und Boolesche Typen. Ein ordinaler Typ definiert eine Menge von Werten mit eindeutiger Reihenfolge, in der jeder Wert mit Ausnahme des ersten einen eindeutigen Vorgnger und mit Ausnahme des letzten einen eindeutigen Nachfolger hat. Jeder Wert hat eine Ordinalposition, die seine Position in der Reihenfolge festlegt.particular cases Spezialfllepass a parameter to a function(einen Parameter einer Funktion bergebenpass as parameterals Parameter bergeben placeholdersEPlatzhalter. Sie werden gewhnlich durch das Symbol % gekennzeichnet. pointer typesZeigertypen. Ein Zeiger ist eine Variable, die eine Speicheradresse angibt. Wenn ein Zeiger die Adresse einer anderen Variable enthlt, zeigt er auf die Position dieser Variable im Speicher oder auf die Daten, die an dieser Position gespeichert sind. Bei einem Array oder einem anderen strukturierten Typ enthlt der Zeiger die Adresse des ersten Elements der Struktur. Zeiger sind typisiert. Sie geben also die Art der Daten an, auf die sie zeigen. Der Allzwecktyp Pointer reprsentiert einen Zeiger auf beliebige Daten, whrend spezialisierte Zeigertypen nur auf bestimmte Datentypen zeigen. Zeiger belegen immer vier Bytes Speicherplatz.procedural typeprozeduraler Typ procedure0Prozedur. Routine, die keinen Wert zurckliefertprogramming constructProgrammkonstruktprogramming environmentEntwicklungsumgebungprovidebereitstellen, angeben radio buttonOptionsfeld. Komponente TRadioButton und TRadioGroup. Umschalter, durch den man zwischen Auswahlmglichkeiten whlen kann, die sich gegenseitig ausschlieen. Siehe check box.RAMHauptspeicher, Arbeitsspeicher.random-number generator^Zufallszahlengenerator. Funktion, die bei jedem Aufruf eine neue pseudozufllige Zahl liefert. range checkWBereichsberprfung. Prfung, ob ein Wert innerhalb des zulssigen Wertebereichs liegt.recordRecord, Struktur. Heterogene Menge von Elementen dar, die Felder genannt werden. In der Deklaration eines Record-Typs wird fr jedes Feld ein Name und ein Typ festgelegt. recursion Rekursionreference parametersReferenzparameterrelatedverwandtreset default values!auf die Vorgabewerte zurcksetzen return value&Rckgabewert. Ergebnis einer Funktion.reverse counterKRckwrtszhler. Zhler, der von einem Ausgangswert auf null herunterzhlt.reversed umgedrehtroutineHRoutine, Unterprogramm. Oberbegriff ber Funktion, Prozedur und Methode.scopeANamensraum. Die Menge aller Bezeichner, die innerhalb einer Routine gltig sind. Unter Verwendung von Qualifizierern kann man von einer Routine aus trotzdem auf eine globale Variable zugreifen, dessen Namen innerhalb der Routine fr eine andere Variable benutzt wird: z.B. Hauptprogramm.A ruft die globale Variable A auf.scopeWNamensraum. Summe aller Bezeichner, die im aktuellen Kontext gltig und verfgbar sind.select (text etc.)markieren (Text usw.)selector*Selektor. Auswahlfeld einer case-Anweisungsequence'Reihenfolge. Eine Folge von Anweisungen set typesMengentypen. Eine Menge setzt sich aus einem, mehreren, allen oder keinem Wert desselben ordinalen Typs zusammen. Die Werte haben keine feste Reihenfolge. Der Bereich eines Mengentyps ist die Potenzmenge eines bestimmten Ordinaltyps, der als Basistyp bezeichnet wird. Der Basistyp darf aus maximal 256 Werten bestehen. Die Ordinalpositionen der Werte mssen zwischen 0 und 255 liegen. shortcut key{Tastaturkrzel. Kennzeichnet ein Eingabeelement, das ber eine Tastenkombination (oft Alt+Buchstabe) aktiviert werden kann. shorthand*Kurzschreibweise, Kurzschrift; Stenografiesimple statementFeinfache Anweisung. Anweisung, die keine weiteren Anweisungen enthlt. source code9Quellcode. Der unbersetzte Programmtext eines Programms.speed of the operationAusfhrungsgeschwindigkeitsquare bracketseckige Klammernstack overflowberlauf eines StacksstackStack. Interner Speicherstapel des Programms, vor allem fr die Speicherung lokaler Variablen in Routinen und zur bergabe von Parametern. Freigeben des Speicherinhalts erfolgt nach dem LIFO Prinzip. Siehe auch Heap. statement9Anweisung. Zusammenhngender Bestandteil eines Programms.stringsRZeichenketten. Eine Folge von alphanumerischen Zeichen, die einen Text darstellen.subrange typesgTeilbereichstypen. Datentyp der als Wertebereich nur einen bestimmten Teil eines ordinalen Typs zulsst support code2Code-Rahmen. Code, den Delphi automatisch erzeugt.swung bracketsgeschweifte Klammernsyntax:Syntax. Schreibweise, die eine Programmiersprache vorgibt.the box is checked-das Kontrollkstchen ist markiert / angewhltthe original valueSder ursprngliche Wert. Variable, die als Parameter an eine Routine bergeben wird..This hardware supports the plug&play standard.3Dieses Gert ist mit der plug&play Norm kompatibel.$This program supports that function.+Im Programm wurde diese Funktion eingebaut.to terminate the recursiondie Rekursion beendentype compatibility rulesTypkompatibilittsregeln. Auch als Zuweisungsregeln bezeichnet; Regeln, die die Zuweisung von Werten mit gleicher und unterschiedlicher Typdeklaration behandeln.type constructors5Typdeklaration eines anwendungsdefinierten Datentyps. typecasting Typumwandlungtyped open arraysVtypisierte offene Arrays. Offene Arrays mit einem einheitlichen Datentyp der Elemente.type-variant open arrayTypvariable offene Arrays, untypisierte offene Arrays. Offene Arrays mit einer beliebigen Folge unterschiedlicher Datentypen als Elemente. unitUnit [f.], Programm-Modul [nt.]userAnwender, Benutzer user-definedbenutzerdefiniertutilityUEin Programm, das der Wartung des Systems dient, im Gegensatz zu einer "Applikation".valuePWert. Der Inhalt einer Variable, Konstante oder der Rckgabewert einer Funktion.